Was Bringt Eine Penispumpe?

      Keine Kommentare zu Was Bringt Eine Penispumpe?

Bei einer Penispumpe handelt es sich um eine Pumpe, die bei Impotenz oder Erektionsstörungen helfen soll, das Glied des Mannes wieder zu erhärten. Es ist so, dass die Pumpe vor allem dann eingesetzt wird, wenn kein Potenzmittel eingenommen werden soll.
Wer die Penispumpe benutzen möchte, der sollte sie zunächst einmal über den Penis stülpen. PenispumpeAnschließend kann gepumpt werden. Durch den Vorgang des Pumpens entsteht ein Unterdruck. Dieser sorgt dafür, dass der Penis des Mannes steif wird, was von allein nicht mehr möglich wäre. Anschließend wird um den Penis ein so genannter Penisring befestigt, der dafür sorgt, dass eine lange und ausdauernde Erektion möglich ist.

Durch den Unterdruck wird auch ein grosser Penis garantiert. Zwar handelt es sich in der Regel lediglich um eine gefühlte Penisvergrösserung, jedoch sind die meisten Männer davon sehr begeistert. Schließlich ist es vielen durch die Penispumpe endlich wieder möglich, überhaupt Sex zu haben.

Wer auf Grund einer Erektionsstörung oder Impotenz eine Penispumpe benötigt, der hat sogar die Chance, diese von der Krankenkasse bezahlt zu bekommen. Allerdings muss die Störung durch einen Arzt nachgewiesen sein, sodass dieser die Möglichkeit hat, die Penispumpe zu verschreiben.

Eine solche Penispumpe ist auch im Sex-Shop erhältlich. Hier bekommt der Kunde sie ohne die Vorlage eines Rezepts, muss sie allerdings voll bezahlen. Grund dafür, dass einige Männer sich diese Pumpe zulegen ist der, dass sie beim Sex mehr Spaß haben möchten. Es ist also so, dass die Pumpe in das Sex-Spiel mit eingebaut wird, was zahlreiche Paare sehr erregt. Vor allem ein grosser Penis, der ja durch den Unterdruck entstehen soll, ist sehr erwünscht.

Weiterhin wird die Pumpe für den Penis auch gerne einmal zum Zwecke der Masturbation genutzt.
Inzwischen wird sogar behauptet, dass durch die dauerhafte Anwendung der Pumpe eine langfristige Penisvergrösserung stattfinden kann. Dies ist jedoch nicht abschließend bewiesen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.